Datenschutz-FAQ

Hier geben wir Ihnen einen Einblick in datenschutzrelvante Begriffe und was Datenschutz für besondere Fachbereiche bedeutet.

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Personenbezogene Daten (gemäß Art. 4 DSGVO) sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen; als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen identifiziert werden kann, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind.

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist die erste EU-weite Verordnung zum Datenschutz. Sie  wird in ihren Öffnungsklausen mit nationalen Gesetzen ergänzt und gilt in der EU und dem Europäischen Wirtschaftsraum. Seit Beschluss des EU Parlaments und Rates zur Verordnung 2016/679 vom 27.04.2016 besteht eine Übergangsfrist bis zum Wirksamwerden der DSGVO zum 25.05.2018.

Das Bundesdatenschutz-Gesetz (BDSG) ist ein nationales Gesetz, das in Deutschland bis zum Wirksamwerden der DSGVO im Mai 2018 übergeordnet in Ergänzung von Spezialgesetzen (z. B. Telekommunikationsgesetz), den Umgang mit personenbezogenen Daten regelt. Im Juli 2017 wurde das BDSG angepasst, um als aktualisiertes BDSG (neu) Punkte der Öffnungsklauseln aus der dann übergeordneten DSGVO ab dem 25.05.2018 zu regeln.

Datenschutz schützt die Persönlichkeitsrechte der Menschen – keine Daten.

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